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Hausratversicherung

Eine Hausratversicherung deckt Schäden ab, die an allen beweglichen Teilen im Haus entstehen können und durch Feuer, Wasser, Sturm, Hagel, Diebstahl und Vandalismus ausgelöst wurden. Eine Abgrenzung ist in diesem Zusammenhang wichtig: Die Hausratversicherung ist nicht gleichzusetzen mit der Wohngebäudeversicherung, die für Schäden an Gebäuden, Wänden, Dach und Zäunen aufkommt.


Was versichert ist

In der Grundausstattung der Hausratversicherung sind alle im Haus befindlichen Gegenstände inbegriffen. Dazu gehören neben Möbeln und Kleidung auch Elektrogeräte. Darüber hinaus müssen bei der Berechnung der Versicherungssumme auch Schmuck und Geld berücksichtigt werden. Und sogar wertvolle Getränke wie Weine und Champagner können mit versichert werden.

Zusätzlich können Schäden durch äußere Bedingungen sowie durch sogenannte Elementarschäden über eine Hausratversicherung abgedeckt werden, wenn die Versicherungspolice entsprechend angelegt ist. Ein weiterer optionaler Baustein ist der, der bei Fahrraddiebstahl oder Glasbruch greift.

Für wen die Hausratversicherung geeignet ist

Auch wenn keine wertvollen Teppiche oder Antiquitäten im Haus vorhanden sind, sollte sich der Versicherungsnehmer um den Abschluss einer Hausratversicherung kümmern. Das folgende Praxisbeispiel zeigt, dass jeder Normalverbraucher, der sich eine Hausratversicherung leisten kann, auch eine solche abschließen sollte.

Beispiel: Ein technisch bedingter Wohnungsbrand rafft alles Hab und Gut - in beispielsweise Wohn- und Schlafzimmer sowie Küche - dahin. Eine Frage: Hätten Sie das nötige Geld verfügbar, um neben der kompletten Einrichtung auch eine komplette Neuausstattung an Geschirr und Kleidung von heute auf morgen zu stemmen? In Anbetracht dieses Praxisbeispiels wird deutlich: Eine Hausratversicherung kann jeden vor finanzieller Not schützen und ist deswegen grundsätzlich immer geeignet.

Vorteile der Hausratversicherung

Die Hausratversicherung schützt den versicherten Haushalt davor, im Schadensfall vor dem finanziellen Ruin zu stehen. Mit einem entsprechend großen Sicherheitsbewusstsein lässt sich durch die umfangreichen Zusatzbausteine eine Wunschversicherung nach dem Baukastenprinzip kreieren, die bei nahezu jeder Eventualität greift.

Nachteile der Hausratversicherung

Jedes Details kostet extra und - abhängig vom regionalen Umfeld des Versicherungsnehmers - gibt es für Risikogebiete manche Versicherungsoptionen grundsätzlich nicht. Diese Tatsache impliziert zweierlei: Um den Versicherungsbeitrag auf einem sinnvollen Niveau zu halten, ist eine Abwägung in nötige Bausteine und die Leistungsdetails zu treffen, die nur in Ausnahmefällen nutzbar wären. Darüber hinaus heißt es: Wertgegenstände zusammenrechnen! Nur mit dieser Kostentransparenz ist eine sinnvolle Versicherung mit den nötigen Deckungsbeiträgen möglich.

Kriterien für den Abschluss einer Hausratversicherung

Bei einer Vermögens- und Besitzsicherungsversicherung wie der Hausratversicherung ist es unumgänglich, detailliert zu vergleichen. Die folgenden Punkte stehen dabei auf der Prüfliste:

  • die Leistungsdetails der Standard-Hausratversicherung. Um herauszufinden, ob zusätzliche Leistungsbausteine nötig sind, ist es wichtig, das Leistungsportfolio im Grundsatz zu kennen. Versicherungsnehmer tun gut daran, zu notieren, was ihnen darüber hinaus wichtig ist. Meist gibt es die zusätzlichen Leistungen ebenfalls im Paket. Mit etwas Glück sind alle weiteren Wunschleistungen mit nur einem Zusatzpaket abgedeckt.
  • die Versicherungssumme. Tipp: Taschenrechner nehmen und den Wert der in Haus oder Wohnung befindlichen Wertgegenstände - grob überschlagen - zusammenrechnen. Der Versicherungsbeitrag wird zwar grundsätzlich nach der bewohnten Fläche angelegt. Versicherungsnehmer sollten dann aber überprüfen, ob sich das mit den Besitztümern vereinbaren lässt.
  • etwaige Präventivmaßnahmen, die vor Beginn der Versicherungsleistung nachgewiesen werden müssen. Das betrifft in erster Linie Versicherungsnehmer, die sich für die Versicherung von Elementarschäden interessieren und in einem Risikogebiet wohnen.
  • der Unterversicherungsverzicht. Dieses Abkommen besagt, dass die Versicherung nicht nur einen Abschlag, sondern den vollständigen Wiederbeschaffungswert des beschädigten Gegenstandes bezahlt. Diese Regelung greift meist nach der Festlegung eines Schadenspreises pro Quadratmeter.
  • der Leistungswille der Versicherung. Versicherungsnehmern sei dazu geraten, sich über den Anbieter zu informieren. Ihnen sollte bekannt sein, wie leicht oder umständliche eine etwaige Schadensabwicklung abläuft. Wertvolle Hinweise hierzu liefern unter anderem Verbraucherforen und unabhängige Vergleichportale. Aufmerksam sollten Sie werden, wenn Versicherer sich in monate- oder jahrelangen mit den Versicherten vor Gericht streiten, um sich aus der Leistungsvereinbarung zu manövrieren.

Tipps

Vermögensverhältnisse können sich ändern. So kann ein Erbe, die Auszahlung einer Versicherung oder einfach nur eine saftige Gehaltserhöhung schon mal dazu führen, dass ein Versicherungsnehmer mehr Wertgegenstände anschafft. Praxistipp: Versicherungsnehmer sollten regelmäßig vergleichen, ob die Leistungen der Versicherungspolice noch zu den in Haus oder Wohnung befindlichen Gegenständen passen.

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